Senf Vinaigrette von Max Kundler

Max Kundler ist der Macher hinter Senfvinaigrette. Er hat eine ganz klare Vorstellung davon, warum er das Dressing entwickelt und welchen Anspruch er an sein Produkt hat.
Dazu solltet ihr wissen, Max ist gelernter Koch und hat nach seiner Ausbildung in der gehobenen Gastronomie gearbeitet. Seine Reise in die Welt der Lebensmittel war allerdings noch nicht vorbei. Zumindest hat er das so empfunden und so entschied er sich für ein Studium an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Dort lernt er jetzt alles zum Thema Lebensmittelmanagement und passend dazu, hat er auch noch seine eigene Manufaktur gegründet. Mit der lässt sich dann auch das Studium mitfinanzieren: Senfvinaigrette.

Zum Produkt

Du fragst dich jetzt vielleicht, warum so ein junger Typ auf die Idee kommt ein Salatdressing zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten. Er selbst erklärt das Ganze recht simpel und einfach. Wer macht sich zuhause schon große Mühe für ein Salatdressing? Nehmen nicht die meisten einfach Essig und Öl direkt aus der Flasche und ertränken böse gesagt den Salat? Ich kann verstehen, dass es da einem gelernten Koch sämtliche Haare aufstellt. Ein gutes Salatdressing zeichnet sich dadurch aus, dass es neben einem runden und schönen Geschmack auch gut  am Salat haften bleibt. Das Dressing soll dem Salat Kraft und Geschmack geben. Genau das ist auch der Grund warum Max seine Senfvinaigrette so fantastisch ist. Er nutzt die Kunst der Emulsion zwischen Essig und Öl, damit ein leicht zähes Dressing entsteht, das am Salat haften bleibt. Als Koch hat er natürlich auch gelernt, das Dressing sehr gut abzuschmecken. Beides sind Gründe warum ich selbst kaum mehr ein anderes Dressing verwende. Es ist einfach stimmig.

Es gibt allerdings eine weitere Sache, die mich an Max und seinem Produkt begeistert. Er arbeitet mit regionalen Rohstoffen. Beispielsweise verwendet er ausschließlich kaltgepresstes Rapsöl von Landwirten aus seiner Umgebung. Erstens ist kaltgepresstes Rapsöl sehr gesund und zweitens hat er so den direkten Kontakt zum Ersterzeuger. In seiner kleinen Manufaktur stellt er dann alles in Handarbeit selbst her. Respekt!

Ich bin gespannt was wir noch von ihm noch sehen werden. Er entwickelt bereits weitere Dressings und arbeitet wieder mit lokalen und regionalen Erzeugern zusammen. Lokalität und Nachhaltigkeit sind Punkte die man auf jeden Fall unterstützen muss. Für mich gabs also kein Diskussion, ob sein Dressing in unserem Shop Einzug findet.

Cheers Stefan

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